Kunst

Marsch durch Oberhausen

Die Insekten waren los. Am 23. Februar haben wir für eine insektenfreundliche Platzgestaltung zwischen den Kirchen St. Johannes und St. Joseph demonstriert. Dabei wurden wir von der Rotfleckigen Düsterbiene alias Peter Rauscher (Grüne), dem Springschwanz alias Christine Wilholm (SPD), der Erdhummel alias Sabine Slawik (CSU), der Libelle alias Reiner Erben (Umweltreferent Grüne) und der Hornisse […]

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Lautes Brummen!

Als spektakuläre Aktion fand am 2. Oktober 2024 während der Langen Nacht der Demokratie die Gründungsversammlung der LIGA für Insektenrechte am Oberhauser Friedensplatz statt. Die Liga für Insektenrechte setzt sich auf kreative Weise für den Schutz von Insekten und anderen Gliederfüßern ein. In einem einzigartigen Laientheaterprojekt schlüpfen menschliche Teilnehmer*innen in die Rollen dieser oft unsichtbaren

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Die Klage des Bibers

Im letzten Jahr hat sich am Roten Tor als Beitrag zum Brechtfestival die »Republik der Organismen« als Kunst- und Politikprojekt gegründet. Alle Spezies an diesem Ort haben die gleichen Rechte. Entscheidungen über das »Staatsgebiet« in den Torwallanlagen werden in einem demokratischen Prozess unter Einbeziehung aller Lebewesen getroffen und umgesetzt. Dem Biber wurde untersagt, Dämme zu

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Eine Kirche für die Kunst

Der freien Szene mangelt es an Raum für Theater, Musik oder Ausstellungsflächen während die Kirchen leer stehen oder verkauft werden müssen. Wir haben die Aktion »Spiritueller Leerstand« des Ensembles »bluespots productions« medial begleitet, bei der die St. Johanneskirche am Friedensplatz in Oberhausen mit Kunst »besetzt« und auch St. Joseph gegenüber bespielt wurde. Innerhalb von 24

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Auf RECORD Niveau

Marsmedia hat mit unserer Unterstützung Audiofeatures über den problematischen Mietmarkt produziert. Warum ist die Situation so, wer sorgt dafür, dass sie so bleibt? Wer kommt langsam nicht mehr klar und wer nimmt das jetzt selbst in die Hand? Regie und Produktion: Miriam ArtmannMusik: Helene Schönfeld – Jenes MeerMitwirkung: Susanne Thoma In Zusammenarbeit mit marsmedia, audiowerkstatt

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Lebendige Friedensbotschaft

In mehreren Workshops haben wir eine begehbare Skulptur aus Weidengehölzen und Ästen errichtet. Es entstand ein Shelter, dessen Gerüst Wurzeln bilden und weiter wachsen kann. Unsere Friedensbotschaft haben wird auf Stoff gedruckt und künstlerisch mit der Skulptur in Einklang gebracht. Die Stoffteile wurden im Blaudruckverfahren, auch Cyanotypie genannt, hergestellt. Unser Thema war Solidarität und Mitmenschlichkeit

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Kunst Pfad am Gaswerk

Zusammen mit Künstler:innen und Bewohner:innen aus den Stadtteilen Oberhausen und Bärenkeller haben wir den Kunst Pfad „I care for you“ erarbeitet. Am 25. Juli haben wir den Kunst Pfad eröffnet. Der Kunst Pfad hatte mehrere Stationen:GASIUS – Schutzpatron des Gaswerks: Installation + Dunkellesung am GasbehälterBLAU MACHEN: Fotocollagen auf Stoff im ParkgeländeSHELTER I + II: 3D-Erlebnis mit einer Virtual-Reality-Brille + Sound-Erlebnis am

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Lost im Wachstum

Der Grundriss des Luftschutzbunkers am Gaswerk hat die Form eines umgedrehten großen L. Der Schutzraum ist lang gezogen und schmal und Treppenabgang und Zugang laufen im rechten Winkel darauf zu. Zusammen mit der Künstlerin Stefanie Kraut haben wir die Bunkerumrisse auf der Wiese markiert. Das Wort LOST tritt mit Hilfe einer Pflanzung immer mehr in

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Blau gemacht

Bei einem Workshop mit der Fotografin Ingrid Alsmann haben wir gelernt, wie die Cyanotopie, also das Blaudruckverfahren funktioniert. Zunächst haben wir dafür eine lichtempfindliche Lösung aus Ammoniumeisencitrat und Kaliumferrizyanid hergestellt. Das Ergebnis bezeichnet man auch als zitronensaures Eisen. Die Chemikalien sind unbedenklich. Wir haben Papier damit bestrichen und im Dunkeln getrocknet. Danach haben wir ein

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GASIUS mit mehreren Sinnen

Im Jahr 2020 haben wir begonnen, uns künstlerisch mit dem Schutzpatron des Gaswerks auseinanderzusetzen. Wir haben GASIUS in den Mittelpunkt einer Installation gestellt und dabei erste Schritte unternommen, die Schattenfigur mit verschiedenen Sinnen erlebbar und somit für Menschen mit Sehbehinderung zugänglich zu machen. Die Installation war im September 2020 im Portalgebäude des Gaswerks zu sehen

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